03/10/2011Hamburg
13.10.2011 19:00
Centro Sociale, Sternstrasse 2

In der „Sarrazin-Debatte“ konnte die Konstuktion eines antimuslimischem Rassismus deutlich beobachtet werden. Menschen aus arabischen Ländern und der Türkei wurden als minderintelligent stigmatisiert und zu wirtschaftlich und sozial unproduktiven „Parasiten“ erklärt.

02/10/2011Hamburg

Unter dem Motto "Ganz ehrlich, es reicht" demonstrierten am 1.10.2011 an die 600 Menschen gegen die Vertreibungs- und Wohnungspolitik und für den Rücktritt von Bezirksamtsleiter Markus Schreiber (SPD). Die Demonstration führte vom bereits am Tag zuvor abgerissenen Zaun an der Kersten-Miles-Brücke durch die Innenstadt bis zum Straßenfest im Münzviertel.

29/09/2011Hamburg
01.10.2011 14:00
Kersten-Miles-Brücke, Helgoländer Allee

Der vor mehr als einer Woche gebaute Zaun an der Kersten-Miles-Brücke setzt der Vertreibungspolitik in Hamburg endgültig die Krone auf! Anstatt ernsthafte Schritte gegen Wohnungsnot und Mietenwahnsinn zu unternehmen und ausreichend Wohnraum für alle zur Verfügung zu stellen, werden die am härtesten Betroffenen dieser Entwicklung zu vertreiben versucht.

27/09/2011Hamburg

Um zu verhindern, dass Wohnungslose weiter unter der Kersten-Miles-Brücke auf St. Pauli nächtigen, ließ Markus Schreiber (SPD), Bezirksamtschef von Hamburg-Mitte, letzte Woche einen 18.000 Euro teuren Stahlzaun errichten. Nicht gerechnet hatte „Sheriff Schreiber“ (Hamburger Morgenpost) mit den massiven Protesten, die diese Maßnahme auslösen sollte.

Demo: Sa, 1.10., 14 Uhr, Kersten-Miles-Brücke (Helgoländer Allee), Hamburg

25/09/2011Hamburg

Mit zwei Solidaritätserklärungen protestiert das Hamburger Netzwerk Recht auf Stadt gegen die Räumung des sozialen Zentrums Kukutza in der baskischen Stadt Bilbao.

03/08/2011Hamburg
19.08.2011 19:00
Centro Sociale

Die Stigmatisierung von linker Politik als „linksextrem“ und die Gleichsetzung dieser mit „rechtem Extremismus“ erfährt seit einiger Zeit erheblichen Aufwind. Zu einem Tresengespräch haben wir Vertreter_innen von betroffenen Initiativen aus der Bildungsarbeit (Arbeit und Leben e.V., apabiz e.V.), vom Bündnis „Extremismusstudien Stoppen“ und jemensch die aus Dresden berichten wird, ins Centro eingeladen.
Wir selber wollen es uns bei dieser Gelegenheit nicht nehmen lassen, unsere vor wenigen Monaten erschienene Broschüre »Extrem Wichtig: Linke Politik – Beiträge zur Kritik der Exremismusdoktrin und der Inlandsgeheimdienste« vorzustellen. 

 

19:00h Tresengespräch
21:30h Sektempfang - gemeinsames Broschürenloben
22:00h Extrem Feiern!

19/06/2011Hamburg
20.06.2011 11:30
Amtsgericht Altona, Max-Brauer-Allee, Raum 250

Am Montag findet im Amtsgericht Altona, Max-Brauer-Allee, Raum 250, ab

11:30 Uhr ein Prozess gegen eine angebliche Aktivistin der Besetzungsaktion in der Juliusstraße statt.

Wir dokumentieren die Pressemitteilung einiger "Aktivist_innen gegen kapitalistische Stadtentwicklung".

16/06/2011Hamburg

Am Samstag, den 18.6. Treffen wir uns um 11h vor dem Imbiss von Müslin Sahin in der Neuen Grossen Bergstrasse (gegenüber von Hundertmark) zu einem Ratschlag über die nächsten Schritte der Solidaritätsarbeit.

 

Lange Zeit hieß es, das alte Frappantgebäude in Altona sei ein "Schandfleck", die Gegend beduürfe dringend einer Aufwertung. Gegen alle Proteste von AnwohnerInnen wurde daher parteiübergreifend von CDU über FDP und GAL bis zur SPD die Ansiedlung eines Ikea-Möbelgeschäfts vorangetrieben.

14/06/2011Hamburg
25.06.2011 14:00 - 16:00
Vor der Innenbehörde

Am Samstag den 25.06.11 findet um 14 Uhr vor der Innenbehörde eine Kundgebung gegen Extremismusstudien statt.

Anlass hierfür ist die laufende Studie des Instituts für Soziale Praxis (ISP) am Rauhen Haus, welche herausfinden soll, ob Zugänge der Jugendhilfe zu linksautonomen Jugendlichen bestehen oder wie sie entstehen können.

Die Extremismustheorie zielt darauf ab, ein Bild der Gesellschaft zu zeichnen, das die „Feindbestimmung“ sehr einfach macht: Während ein Großteil der Bevölkerung der gesellschaftlichen „Mitte“ zugezählt wird, werden an den so konstruierten äußeren Rändern die Menschen mit ihren Meinungen verortet, die als „extrem“ klassifiziert werden. Menschenfeindliche „rechtsextreme“ Einstellungen werden so mit fortschrittlichen „linksextremistischen“ Einstellungen gleichgesetzt.

27/05/2011Hamburg
02.06.2011 (All day) - 05.06.2011 (All day)
Hamburg, Kongresszentrale im Centro Sociale (Sternstr. 2)

Das Hamburger Netzwerk „Recht auf Stadt“ lädt ein zur kollektiven Verwirrung, Begegnung, und Zerstreuung. Über verschiedene Orte der Stadt verteilt, findet vom 2. bis 5. Juni 2011 jede Menge Geplantes & Ungeplantes statt.

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