20/04/2010Hamburg
24.04.2010 18:30
Hamburg Hauptbahnhof (Glockengießerwall)

 

Es gibt keinen Freitod hinter Gittern


Am 16.4.2010 starb erneut ein Mensch in Hamburger Abschiebehaft. Die 34jährige Yeni erhängte sich mit einem Gürtel in der JVA Hahnöfersand. Sie war seit dem 23.Februar 2010 inhaftiert, angeblich wegen „Verstoß gegen das Aufenthaltsgesetz“. Vermutlich hielt sie sich ohne gültige Papiere in Hamburg auf. Dies ist in den Augen der Hamburger Behörden ein Verbrechen.

19/04/2010Hamburg
22.04.2010 08:30
Bushaltestelle „Universität der Bundeswehr Hamburg“, Holstenhofweg 85

Wir wollen auf die Mobilisierung zu einer FrauenLesben-Aktion hinweisen:

Am Donnerstag, den 22. April 2010 lädt die Universität der Bundeswehr von 9.00 bis 15.00 Uhr zum Girls`Day ein!

 

Wir wollen an diesem Tag die Schülerinnen darüber informieren, was eine Ausbildung bei der Bundeswehr wirklich heißt: egal, welche Ausbildung sie machen: sie verpflichten sich für viele Jahre als Soldatinnen, jederzeit bereit zum Kriegseinsatz!
Und um deutlich zu machen, dass wir nicht bereit sind uns in die Kriegsmaschinerie einbinden zu lassen, wollen wir gegen die Vereinnahmung von jungen Frauen durch die Bundeswehr protestieren.

Kommt zahlreich, damit wir uns sichtbar gegen die Rekrutierungs-Strategie stellen können!

17/04/2010Hamburg

Seit Sommer 2009 ist Hamburg in Bewegung. Von Künstlerinnen über Kleingärtner bis hin zur außerparlamentarischen Linken haben sich Initiativen gebildet, die ein „Recht auf Stadt“ einfordern, Themen wie Stadtumstrukturierung und Verdrängungsprozesse werden öffentlich diskutiert und Hausbesetzungen sind wieder „in“. Während sich an einigen Stellen erste konkrete Erfolge abzeichnen (wie mit dem erfolgten Rückkauf des Gängeviertels oder dem Verbleib des Centro Sociale), drohen andere Auseinandersetzungen zu scheitern...

In diesem Artikel:

1. Was „Recht auf Stadt“ für uns bedeutet
2. Reaktionen von Stadt, Medien und Parteien
3. Rolle und Bedeutung der „kreativen Klasse“
4. Die soziale Frage stellen: Billiger Wohnraum für alle!
5. Perspektiven der Bewegung

17/04/2010Hamburg
22.04.2010 20:00
Druckerei, Gängeviertel (Valentinskamp 32)

Am 26.April 1986 führte der SUPER-GAU von Tschernobyl allen vor Augen wie Gefährlich die Atomenergie wirklich ist. Am 22. April zeigen wir in der Druckerei im Gängeviertel „Der Traum von einer Sache“. Der Dokumentarfilm von 1981 zeigt einen der Höhepunkte des Wendland-Protests: Die Freie Republik Wendland.
Nach dem Film wollen wir mit Leuten vom Anti Atom Büro über die Perspektiven des Widerstands diskutieren.

Im Anschluss gibt es Musik & Soli- Cocktails deren Einnahmen für die Arbeit des Klimaplenums Hamburg bestimmt sind.

16/04/2010Hamburg

Zum zweiten Mal in kurzer Zeit hat die unmenschliche Abschiebepraxis des schwarz-grünen Senats ein sichtbares Todesopfer gefordert. Heute Morgen hat sich nach Angaben der Justizbehörde die 34jährige Yeni in der
JVA Hahnhöfersand erhängt.

Wir erinnern an die Forderung der letzten Spontandemo.
Heute heißt es wieder: Raus auf die Straße!

Verwandelt Wut & Trauer in Widerstand!

 Demo: Freitag 16.4.2010

 19.30 Rote Flora, Schulterblatt

05/04/2010Hamburg
09.04.2010 (All day)
Hamburg

Komm zur Sause von
Avanti - Projekt undogmatische Linke
mit Cocktails, Balkan& Disco Hits
auf der T-Stuben-Party
im Pferdestall (Uni-Hh, Allende-Platz 1)

mit:
Max'Quintenzirkus
Flurguerilla Soundsystem
Djane Sega

03/04/2010Hamburg

Das Dorf Moorburg bei Hamburg ist in letzter Zeit wiederholt von Nazikonzerten heimgesucht worden. Am Karfreitag demonstrierten 250 MoorburgerInnen gegen das treiben des Wirts der örtlichen Moorkathen.

28/03/2010Hamburg
07.04.2010 19:00
Werkstatt 3

Mit Dr. Gerd Wiegel

(Politikwissenschaftler und Referent für Rechts-extremismus/Antifaschismus, Fraktion DIE LINKE im Bundestag)

 

Wer nicht zur politisch legitimierten Mitte zählt, wird unter den Verdacht des „Extremismus“ gestellt. Die bürgerliche Mitte kann damit unerwünschte Akteure und Positionen ausgrenzen, ohne sich argumentativ mit diesen auseinandersetzen zu müssen. Humanistisch emanzipatorische Politikansätze werden mit der menschenverachtenden Ideologie der extremen Rechten gleichgesetzt. Mit dem Begriff des „Extremismus“ und der sog. Totalitarismusdebatte wird versucht, fortschrittliche linke Politik zu ächten und zu bekämpfen.

21/03/2010Hamburg
25.03.2010 19:00
Centro Sociale, Sternstraße 2, Hamburg

Die AG Mieten und Wohnen innerhalb des "Recht auf Stadt"-Netzwerkes
und betroffene Mieterinnen und Mieter laden zu einer Veranstaltung
ein, in der die Mieterhöhungen sowie die Mietpolitik der städtischen
Wohnungsgesellschaft SAGA-GWG thematisiert, diskutiert und
Möglichkeiten des Protests entwickelt werden sollen.

12/03/2010Hamburg
20.03.2010 22:00
Rote Flora, Achidi-John-Platz 1 (Ex-Schulterblatt 71), Hamburg
Musik:
1st floor 80er, 90er, electro
2nd floor early reggae,ska, rocksteady
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