Am Freitagnachmittag hat die Stadt Frankfurt gegenüber der Presse(!) erklärt, dass ALLE Versammlungen im Rahmen von Blockupy vom 16.-19.5. verboten werden. Dagegen wird von Blockupy umgehend Klage erhoben werden.

Die IL bringt nun auf den Punkt worum es geht: Ziehen wir ihnen jetzt die Grenze – radikale Demokratie statt Diktatur des Fiskalpakts!

27/04/2012Hamburg
09.05.2012 19:00
T-Stube (Uni Hamburg), Allende-Platz 1

Mobilisierungsveranstaltung mit Infos zu Anreise und den Aktionen bei Blockupy Frankfurt..

26/04/2012Berlin
05.05.2012 16:00
U Hallesches Tor

Solidarität mit den Kämpfenden in Griechenland! Gegen Deutschlands Rolle bei der Durchsetzung des Sparpakets!
Wenn am 6. Mai in Griechenland gewählt wird, ist eines klar: Entscheiden können die Abstimmenden herzlich wenig. Das Spardiktat von EU, IWF und EZB kann, so betonen es die EU-Eliten, durch keine Wahl abgeschwächt werden. An der massiven Verschlechterung der Lebensbedingungen der Menschen in Griechenland werden sie ohnehin nichts ändern.

23/04/2012Lübeck
30.04.2012 18:00
Otto-Passarge-Saal, Große Burgstr. 51 (Hinterhof)

Infoveranstaltung mit Christos Giovanopoulos aus Athen über die aktuelle politische Lage in Griechenland, die dortigen Krisenauswirkungen und den Widerstand dagegen. Mit praktischen Infos zu den Aktionen und der Anreise zu den BLOCKUPY-Aktionen am Himmelfahrtswochenende in Frankfurt.

19/04/2012Bremen

Warum stehen wir heute vor der Deutschen Bank?

Die Deutsche Bank hat über seine Tochtergesellschaft - und Zweckgesellschaften wie Hedgefonds oder Private Equity Fonds - Spekulation mit verbrieften Hypothekenkrediten und ähnlichen Derivat-Produkten betrieben. Bei der Untersuchung der Hypothekenkrise in den USA hat ein Senatskomitee die Mitschuld der Deutschen Bank an der Auslösung dieser Krise nachgewiesen. Daraus entwickelten sich die Zusammenbrüche von Banken und Versicherungen, die dann gerettet wurden – oder auch nicht.

19/04/2012Bundesweit

Wir haben AktivistInnen aus verschiedenen sozialen Kämpfen nach Deutschland eingeladen. Sie erzählen von dem Alltag unter neoliberalem Belagerungszustand, den Protesten auf den Plätzen der Städte, Generalstreiks, Protesten von Studierenden und jungen AktivistInnen, der Verhinderung von Wohnungsräumungen und der Mobilisierung zu den europäischen Aktionstagen in Frankfurt vom 16.-19. Mai. 

 

Griechenland Haris Triandafilidou (Jugend von SYNASPISMOS aus Athen) 

Italien Shendi Vali (Studentische Aktivistin aus dem linken Netzwerk Unicommon aus Rom) 

Spanien Daniel Nieto Bravo (Teil der Bewegung der "Indignados", antikapitalistischer Aktivist und Gewerkschaftler aus Sevilla)

 

Di. 8.5., Hamburg, 19.00 Uhr, Universität Hauptgebäude, Edmund Siemers Allee 1, Hörsaal : ESA B
Mi. 9.5., Bremen, 19.00 Uhr, DGB Haus, Kleiner Saal
Fr. 11.5., Marburg, 19.00 Uhr, Hörsaal des Centrums für Nah- und Mittelost-Studien (CNMS), Deutschhausstraße 12
Sa. 12.5., Frankfurt/Main, 19.00 Uhr, Café Kurzschlusz, Fachhochschule, Kleiststr. 5
Mo. 14.5., Nürnberg, 19.00 Uhr, Stadtteilzentrum Desi, Brückenstr. 23
Di. 15.5., Stuttgart, 20.00 Uhr, Gewerkschaftshaus, Willi-Bleicher-Str. 20 (In Kooperation mit ver.di Stuttgart)
Do. 17.5./Sa. 18.5. Frankfurt/Main, Blockupy Frankfurt

18/04/2012Lübeck
26.04.2012 20:00
Café Brazil, Walli, Willy-Brandt-Allee 9

Ausgehend von den Revolten in Nordafrika - über Athen und Tel Aviv, die Puerta del Sol in Madrid - bis zu Occupy Wall Street und Occupy-Camps in der BRD - hat sich in den vergangenen beiden Jahren eine weltweite Bewegung gegen Entdemokratisierung und Krisenangriffe der Herrschenden entwickelt. Signale eines Aufbruchs - natürlich nicht ohne innere Widersprüche. Was sind die Hintergründe dieser Prozesse, wer sind ihre Aktivist_innen, was ist ihr Gemeinsames, was trennt sie?

Veranstaltung mit Thomas Seibert Aktivist der Interventionistischen Linken und Autor

Zuletzt publizierte er mit Michael Jäger: „alle zusammen, jeder für sich. die demokratie der plätze. eine flugschrift“ (VSA Verlag, Hamburg 2012)

07/04/2012Hamburg
08.05.2012 19:00 - 22:00
Hörsaal ESA B Uni Hamburg

Wir haben AktivistInnen aus verschiedenen sozialen Kämpfen nach Deutschland eingeladen. Sie erzählen von dem Alltag unter neoliberalem Belagerungszustand, den Protesten auf den Plätzen der Städte, Generalstreiks, Protesten von Studierenden und jungen AktivistInnen, der Verhinderung von Wohnungsräumungen und der Mobilisierung zu den europäischen Aktionstagen in Frankfurt vom 16.-19. Mai. 

 

Griechenland Haris Triandafilidou (Jugend von SYNASPISMOS aus Athen) 

Italien Shendi Vali (Studentische Aktivistin aus dem linken Netzwerk Unicommon aus Rom) 

Spanien Daniel Nieto Bravo (Teil der Bewegung der "Indignados", antikapitalistischer Aktivist und Gewerkschaftler aus Sevilla)

 

Weiterlesen

17/03/2012Bremen
21.04.2012 19:30
Infoladen (St Pauli-Str. 10/11)

eine Veranstaltung mit Bernard Schmid (Paris)

Seit fünf Jahren schon schwelt eine Weltwirtschaftskrise in verschiedensten Ausformungen, von der Immobilien- und Versicherungs-, zur Banken- und heute aktuellen Staatsschuldenkrise. Gerade die letzte Ausformung ist Motor für eine rapide Veränderung der politischen Rahmenbedingungen in der EU. in den letzten Monaten hat sich die politische Machtkonstellation soweit radikalisiert, dass die deutsche und französische Regierung mittlerweile in der Position sind, den höchst verschuldeten Ländern Haushaltspläne und Sparkommissare zu verordnen. Der politische und ökonomische Druck befördert dort
technokratische Übergangsregierungen an die Macht, welche allein dem Schuldendienst und der Sanierung des Staatshaushaltes verpflichtet sind.

15/03/2012Berlin
21.03.2012 19:00 - 22:00
Festsaal Kreuzberg

Perspektiven europäischer Kämpfe kapitalistischer Krisenpolitik

Europaweit werden unter dem Dogma der Wettbewerbsfähigkeit neoliberale Umstrukturierungen forciert, Technokratien umgehen die bisherigen politischen Formen, Sparprogramme führen zu elendigen Lebensverhältnissen. Dabei dienen die Sozialeinschnitte unter Schröder als Vorlage für die kapitalistische Krisenpolitik. Dieses Krisenregime trifft europaweit auf Widerstand in Form von Generalstreiks, Platzbesetzungen, militanten Aktionen und selbstständiger Gegenorganisation.

In Deutschland blieb bisher eine linke Antwort auf die kapitalistische Krisenpolitik weitestgehend aus.
Mit dem europäischen Aktionstag am 31. März und der angekündigten Besetzung des Frankfurter Bankenviertels im Mai soll sich das ändern. Die anstehenden Tarifauseinandersetzungen im Frühjahr rücken die Politik und Strategien der deutschen Gewerkschaften ins Blickfeld.

Die Veranstaltung diskutiert die geplanten Aktionstage, fragt nach deren politischer Begründung und ihrem europäischen Kontext. Wie positionieren sich gewerkschaftliche Kämpfe in der Krise? Wie können Bedingungen für breite und kontinuierliche Proteste gegen die gegenwärtige Krisenpolitik geschaffen werden, ohne dabei die grundsätzliche Kritik am kapitalistischen Normalzustand zu vernachlässigen?

Über diese Frage und andere Fragen diskutieren Organisator_innen der geplanten Aktionstage, Vertreter_innen der FAU, Interventionistischen Linken, UmsGanze, Georg Heidel (BSR-Betriebsrat und ver.di-Mitglied) und Real Democracy Now (angefragt).

Zusätzlich gibt es letzte Informationen zur Demonstration in Frankfurt am 31.3. und die Möglichkeit Bustickets (20€) zu erwerben.

Mi 21.3. 19 Uhr. Festsaal Kreuzberg (Skalitzer Straße 134).

Inhalt abgleichen