11/11/2014Bremen
21.11.2014 19:00
Paradox, Bernhardstraße 10-12

Auch wenn der Ukraine-Konflikt medial schon längst nicht mehr so interessant scheint, es gibt ihn noch! Und immer noch kursieren die unterschiedlichsten Geschichten über die unterschiedlichsten Akteure, unterschiedlichste Parteinahmen für die unterschiedlichsten Positionen. Und keiner weiß was genaues. Das wollen wir, zumindest im Ansatz, mit dieser Veranstaltung ändern.

06/11/2014Hannover
15.11.2014 (Hela dagen)
Hannover

Am 15. November soll es einen erneuten Aufmarsch der "Hooligans gegen Salafisten" (HoGeSa) in Hannover geben. Ein breites antifaschistisches Bündnis mobilisiert vor Ort dagegen. HoGeSa geht jetzt gegen das Verbot der Demo vor!

 

Das Bündnis "Berlin Nazifrei" organisiert aus Berlin Busse. Fahrt mit uns zusammen nach Hannover. Buskarten gibts ab Dienstag im Red Stuff Laden.

12/03/2014Bremen
14.03.2014 15:00 - 20:00
Weyhe

Treffpunkt: 12:30 Schlachthof

28/04/2013Bundesweit

Am 1. Mai gehen wir auf die Straße, um angesichts der brutalen Verarmungspolitik der europäischen Regierungen gegen Krise und Kapitalismus zu demonstrieren. Gleichzeitig stellen wir uns Versuchen der Nazis in den Weg, die Krise zu nutzen, um ihre rassistische und antisemitische Ideologie zu propagieren.

Berlin: 10 Uhr Schöneweide - Nazis blockieren! Mehr Infos

Hamburg: 10.30 Uhr Spielbudenplatz (St. Pauli) - antikapitalistischer Block auf der Gewerkschaftsdemo! Mehr Infos

07/11/2012Bundesweit

Am 3. November veranstaltete das Hamburger Bündnis gegen Rechts eine Demonstration, über 1000 Menschen beteiligen sich, am 4.11. fanden bundesweit Aktionen zum Jahrestag des Auffliegens des NSU statt. In Gedenken an die vom NSU Ermordeten. Das Problem heißt Rassismus lautete das Motto der Demonstration von Kreuzberg zum Gemeinsamen Terrorabwehrzentrum in Berlin-Treptow, an der ca 3500 Menschen teilnahmen.

Avanti hat sich intensiv an der Vorbereitung beteiligt und auch ein Flugblatt geschrieben (als PDF). Auch von der Interventionistischen Linken ist ein Flugblatt entstanden.

Presseberichte: jw, neues deutschland, taz,Tagesspiegel, Berliner Zeitung, tagesschau, NDR, heute, RBB, Stern, tagesschau II, taz II, SPON, Junge Welt II  neues deutschland II, neues deutschland III tagesthemen, Hamburger Abendblatt, Die Zeit, Die Zeit Video, n-tv, ZDF, Süddeutsche Zeitung, Frankfurter Rundschau, Locus, BZ, N24

Fotos: I,II

03/08/2012Hamburg

Vor 20 Jahren griff ein rassistischer Mob, angeheizt durch Medien und etablierte Politik, unterstützt und angeleitet von organisierten Neonazis, in Rostock-Lichtenhagen Unterkünfte von MigrantInnen und Flüchtlingen an. Die Bilder gingen um die Welt. Die Ereignisse bedeuteten einen Paradigmenwechsel für die sich im nationalistischen Wiedervereinigungs-Taumel befindliche BRD. Nur wenige Wochen nach dem Pogrom das Grundrecht auf Asyl mit breitem Konsens abgeschafft. Rassismus und Nationalismus entluden sich weiterhin ungehemmt und sind noch bis heute in Ost- und Westdeutschland gleichermaßen in weiten Bevölkerungskreisen vertreten. Für die beteiligten Organisationen ist dies Anlass in Veranstaltungen und Aktionen an das Pogrom vor 20 Jahren zu erinnern, sowie Rassismus und Neofaschismus in Deutschland damals wie heute als auch mögliche Gegenstrategien zu diskutieren.

Fr, 3.8., 20 Uhr: Antifa-Café in der Hafenvokü (Hafenstraße 116) mit Infoveranstaltung zur Demo/Kundgebung in Rostock am 25.8.

So, 12.8., 20 Uhr: Film und Diskussion "The truth lies in Rostock" im 3001-Kino (Schanzenstraße), Dokumentation von 1993

Mi, 15.8., 19.30 Uhr: Veranstaltung im Rahmen der AtesH-Kneipe im Gängeviertel (Valentinskamp 39), mehr Infos

Do, 16.8., 19 Uhr: Avanti-Tresengespräch im Centro Sociale (Sternstraße 2) "20 Jahre Pogrom Rostock-Lichtenhagen: Bedeutung und Konsequenzen für Gesellschaft und Antifa"

Sa, 25.8., 7.50 Uhr: Anreise aus Hamburg zur Demonstration
nach Rostock (Reisezentrum Hauptbahnhof)

28/02/2012Bundesweit

Am 13. und 18. Februar 2012 haben Tausende Menschen den Nazis das Spiel gründlich verdorben. Nach drei Jahren intensiver Bündnisarbeit ist der Großaufmarsch der Nazis in Dresden durch die Entschlossenheit Tausender engagierter Antifaschist_innen endlich Geschichte.

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Die Soli-Arbeit geht weiter: Dresden Nazifrei | Kampagne "Sachsens Demokratie" | Kampagne "Sachsen dreht FreiStaat"

 

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