29/08/2010Hamburg
03.09.2010 18:00
Centro Sociale (Sternstraße 2, U-Bhf. Feldstraße), Hamburg
11/08/2010Berlin
03/08/2010Bremen
26.08.2010 20:00
Paradox, Bernhardstraße 2, 28203 Bremen
28/07/2010Hamburg
24/07/2010Hamburg
15.08.2010 (All day)
Profi-Rennstrecke
23/07/2010Hamburg
27/06/2010Hamburg
03.07.2010 20:00
Fischaktionshalle, Große Elbstraße 9
25/06/2010Kiel
30.06.2010 10:30
Kiel, Asmus-Bremer-Platz
11/06/2010Hamburg
30.06.2010 19:00
Centro Sociale
31/05/2010Bundesweit
13.06.2010 (All day)
Mercedes-Benz Filiale in deiner Nähe
29/05/2010Bundesweit
12.06.2010 11:00
Berlin/Stuttgart
Tags
Termine
03.09.2010 18:00Hamburg
04.09.2010 (All day)Hamburg
08.09.2010 19:30Lübeck
04.11.2010 (All day)Bundesweit
Am 3. September werden die beiden schwedischen Gruppen "Virvelvinden" (Lund) und "Alltatalla" (Malmö) in Hamburg im Centro Sociale zu Gast sein und von ihrer politischen Arbeit vor Ort berichten
Seit Mai häufen sich in Weißensee rechte Sprühereien, Pöbeleien und Übergriffe. Viele der Provokationen richten sich auch maßgeblich gegen den Jugendclub Bunte Kuh e.V. und das Kultur- und Bildungszentrum (KUBIZ) in Weißensee. Aus diesem Anlass veranstalten verschiedene Initiativen am 28. August eine Kundgebung gegen die Neonazipräsenz der letzten Monate.
In Kurdistan herrscht Krieg. Geführt wird dieser Krieg mit Waffen und
finanzieller Unterstützung aus Deutschland. Am Weltfriedenstag wollen
wir mit einer lauten und bunten Protestkundegbung die Rolle deutscher
Unternehmen und der Bundesregierung in dem Krieg gegen die kurdische
Bevölkerung in der Türkei sichtbar machen.
Von der sexuellen Revolution zum queer feministischen Aufstand. Mit Robert Foltin: Autor von Körper der Multitude und Redakteur der grundrisse.zeitschrift für linke theorie und debatte aus Wien. Wie entstehen Geschlechter und die Dominanz der Heterosexualität? Wie hängen Kapitalismus, Geschlecht und Begehren zusammen? Gibt es ein revolutionäres Subjekt? Kann es überhaupt noch ein revolutionäres Subjekt geben? Wie können individuelle Freiheit und Kollektivität verwirklicht werden? Wie verändern wir unseren Alltag und das kapitalistische System? Was bedeutet es, die Revolution als Prozess zu leben? Fragen, die aufgeworfen werden sollen, aber wahrscheinlich nicht beantwortet werden können. Die Buchvorstellung findet auch in Oldenburg statt: 24.08.10, 21 Uhr im Subclub, Alhambra, Hermannstr. 83, 26135 Oldenburg
Nicht nur der designierte Bürgermeister Christoph Ahlhaus war in waffenstudentischen Kreisen aktiv, auch sein möglicher Nachfolger Heino Vahldieck (CDU) hat Kontakte in das Lager der schlagenden Verbindungen. Er drückt hier auch gerne mal das rechte Auge zu, obwohl er seit Jahren Leiter des Verfassungsschutzes in Hamburg ist.
Der Senat plant das größte Sparprogramm, das Hamburg je erlebt hat. Es drohen gewaltige Einschnitte in soziale Programme, in Qualifizierung und Kinderbetreuung, in Sicherheit und Infrastruktur, in Bildung, Kultur und Wissenschaft, in die Arbeit der Bezirke und Stadtteile. Schutzschirme gibt es für die HSH Nordbank und Hapag Lloyd, aber Kinder, Eltern, Erwerbslose und Arme sollen die Zeche für die Krise zahlen, während die Banken und Börsenzocker bereits die nächste Spekulationsblase aufpusten. Dazu sagen wir Nein.
Seit nunmehr acht Jahren wird im braunen Dreiländereck von Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt Europas größtes Neonazifestival „Rock für Deutschland“ organisiert. Die Veranstaltung findet in diesem Jahr am 10. Juli in Gera statt und es wird mit bis zu 4.000 Rechten gerechnet. Das Festival ist eine wichtige Schnittstelle zwischen Politik, Nazimusik und Subkultur. Unter dem Motto
>> Denn wir dürfen die Wohnungsfrage nicht PolitikerInnen überlassen, sondern müssen sie selbst in die Hand nehmen. <<
Die Mietpreise steigen in Hamburg kontinuierlich an und das erscheint den meisten als normal und natürlich. Auch in Berlin, aus Hamburger Perspektive eher Billigwohnland, ziehen die Mietpreise merklich an. Sowohl in Hamburg als auch in Berlin gibt es Initiativen die sich mit den stetig steigenden Mieten nicht einfach abfinden wollen.
Am 12. Juni finden in Berlin und Stuttgart Demonstrationen unter dem Motto "Wir zahlen nicht für eure Krise!" statt. Das Sparpaket der Regierung offenbart die Arroganz der Macht. Milliardengeschenke für Banken und Hotelliers sollen von Hartz IV-BezieherInnen finanziert werden. Das ist eine Kampfansage! Nehmen wir sie an!
Hier findet ihr einen netten 
