29/08/2010Hamburg
03.09.2010 18:00
Centro Sociale (Sternstraße 2, U-Bhf. Feldstraße), Hamburg
29/08/2010Hamburg
31.08.2010 19:00
Centro Sociale (Sternstr. 2, U-Bhf. Feldstraße), Hamburg
26/08/2010Hamburg
04.09.2010 (All day)
Auf den Strassen des Schanzenviertels
23/07/2010Hamburg
28/06/2010Hamburg
25/06/2010Kiel
30.06.2010 10:30
Kiel, Asmus-Bremer-Platz
11/06/2010Hamburg
30.06.2010 19:00
Centro Sociale
02/06/2010Hamburg
31/05/2010Bremen
07.06.2010 16:00
Marktplatz, am Roland
29/05/2010Bundesweit
12.06.2010 11:00
Berlin/Stuttgart
29/05/2010Berlin
01.06.2010 19:30
Laika - Kultur&KiezKneipe - Emser Straße 131 - S&U Neukölln
Am 4. September findet das Straßenfest im Schanzenviertel unter dem Tenor “Für die Aneignung des öffentlichen Raumes! Gegen Repression und Vertreibungspolitik!” statt. In einer Einladung von Anwohnerinnen und Anwohnern heißt es in Richtung Netzwerk Recht auf Stadt: “Wir laden deshalb alle Initiativen und Projekte ein, das Fest als Bühne der Selbstinszenierung zu nutzen.”Dieser Einladung kommen wir gerne nach.
Am 30. August fand die vierte Fette-Mieten-Party in Hamburg statt. Dieses Mal traf es eine Wohnungsbesichtigung im Schanzenviertel.
Am 3. September werden die beiden schwedischen Gruppen "Virvelvinden" (Lund) und "Alltatalla" (Malmö) in Hamburg im Centro Sociale zu Gast sein und von ihrer politischen Arbeit vor Ort berichten
Am 9. August 2010 fand die inzwischen 3. "Fette Mieten"-Party statt, dieses Mal bei einer Wohnungsbesichtigung in Altona-Nord.
Der Senat plant das größte Sparprogramm, das Hamburg je erlebt hat. Es drohen gewaltige Einschnitte in soziale Programme, in Qualifizierung und Kinderbetreuung, in Sicherheit und Infrastruktur, in Bildung, Kultur und Wissenschaft, in die Arbeit der Bezirke und Stadtteile. Schutzschirme gibt es für die HSH Nordbank und Hapag Lloyd, aber Kinder, Eltern, Erwerbslose und Arme sollen die Zeche für die Krise zahlen, während die Banken und Börsenzocker bereits die nächste Spekulationsblase aufpusten. Dazu sagen wir Nein.
>> Denn wir dürfen die Wohnungsfrage nicht PolitikerInnen überlassen, sondern müssen sie selbst in die Hand nehmen. <<
Die Mietpreise steigen in Hamburg kontinuierlich an und das erscheint den meisten als normal und natürlich. Auch in Berlin, aus Hamburger Perspektive eher Billigwohnland, ziehen die Mietpreise merklich an. Sowohl in Hamburg als auch in Berlin gibt es Initiativen die sich mit den stetig steigenden Mieten nicht einfach abfinden wollen.
Am 12. Juni finden in Berlin und Stuttgart Demonstrationen unter dem Motto "Wir zahlen nicht für eure Krise!" statt. Das Sparpaket der Regierung offenbart die Arroganz der Macht. Milliardengeschenke für Banken und Hotelliers sollen von Hartz IV-BezieherInnen finanziert werden. Das ist eine Kampfansage! Nehmen wir sie an!
Hier findet ihr einen netten
Der Norden Neuköllns verändert sich rasant. Die Mieten steigen, Kneipenund Cafes eröffnen. Zahlungskäftigeres Publikum zieht her. Damit einhergeht auch eine beginnende Verdrängung der bisherigen Bevölkerung.Gentrification, so nennt sich das stadtpolitische Phänomen, das ähnlichund zum Teil weiter fortgeschritten auch in anderen Bezirken wiePrenzlauer Berg, Friedrichshain und Kreuzberg beobachtet werden kann.Maßnahmen des Berliner Senats wie die Quartiersmanagements und dieAusrufung von Sanierungsgebieten schieben diesen Prozess an undbegleiten ihn.

