27/08/2010Lübeck
08.09.2010 19:30 - 22:00
Diele, Mengstr. 43
Das Lübecker Anti-Atom-Plenum lädt zur Infoveranstaltung mit zwei AktivistInnen aus dem Wendland. Es geht um die Debatte um die Laufzeitverlängerung, die Perspektiven des Widerstandes und natürlich darum, wie wir den Castor-Transport im November stoppen.
09/07/2010Lübeck
  Gerade einmal 170 Nazis liefen eine einzige Straße auf und ab. 300 Meter hin, 300 Meter zurück. Nicht einmal zwei Stunden, die überwiegend mit Warten und Herumstehen verbracht wurden, hat dieser für die Nazis erfreulich traurige „Trauermarsch“ gedauert. Überall rund um den Aufmarsch waren Blockaden von Nazigegner_Innen, an denen sich nach unseren Schätzungen gut 1000 Menschen aktiv beteiligt haben, während weitere 1500 an der Hauptkundgebung des Bündnisses „Wir können sie stoppen“ vor dem Bahnhof teilgenommen haben. Lübeck war damit nur ein Baustein einer ganzen Reihe von Aufmärschen, die durch ein (in dieser Form neues) Konzept von spektrenübergreifenden Massenblockaden verhindert werden konnten. Während die Niederlage der Nazis also offenkundig ist, muss die  antifaschistische Mobilisierung trotzdem differenziert beurteilt werden. Neben realen Fortschritten und ermutigenden Erfahrungen gibt es auch deutliche Defizite, die nicht verschwiegen werden sollen.
09/06/2010Lübeck
17.06.2010 20:00
alternative, Café Brazil, Willy-Brandt-Allee 9
Bernd Langer, seit den 80er Jahren Aktivist der Antifa-Bewegung und einer der Initiatoren von Kunst und Kampf (KuK), hat sein neues Buch mit dem Titel „Revolution und bewaffnete Aufstände in Deutschland 1918 bis 1923“ veröffentlicht.
30/04/2010Lübeck
18.05.2010 19:30
Lübeck, AKZENT, Hüxstr. 83-85

Es wird Zeit für ein Anti-AKW-Bündnis in Lübeck. Ein erstes Treffen soll am 18.5. stattfinden.

31/03/2010Lübeck

Am 25. April findet in Lübeck ein Bürgerentscheid statt, bei dem über die Zukunft des Flughafens abgestimmt wird. Kapitalverbände, FDP und CDU wollen erreichen, dass weitere Millionen aus dem Stadthaushalt in den hoffnungslos defizitären Flughafen gesteckt werden. Aus sozialen und klimapolitischen Gründen kann es daher nur heißen: Sagt "Nein"!

29/03/2010Lübeck
27.03.2010 (All day)
Lübeck

Der "Trauermarsch" der Nazis war tatsächlich eine traurige Veranstaltung für die Faschisten: 200 Nazis liefen 400 Meter - und wieder zurück. Eine kurze Kundgebung - das war's. Das ganze dauerte keine 2 Stunden.

Überall auf der Route waren Blockaden, mit denen insgesamt mehr als 1000 BlockiererInnen den Nazis den Weg versperrten. Die ersten begannen schon um 6.30 Uhr. Zuerst räumte die Polizei noch einige SitzblockiererInnen, doch dann gab sie auf.

WIR HABEN SIE GESTOPPT!

18/03/2010Lübeck
24.03.2010 17:00
Lübeck, Holstentorplatz bzw. Diele, Mengstr. 41

Das letzte Aktionstraining und die letzte Infoveranstaltung in Lübeck: Alle die mitblockieren wollen, sollten kommen!

18/03/2010Lübeck
20.03.2010 10:00
Lübeck

Für den 20.3. befürchten wir, dass die Nazis - wie in den Vorjahren - eine Woche vor dem Lübecker Aufmarsch eine sog. "Mahnwache" veranstalten. Dagegen mobilisieren wir: Kommt alle um 10 Uhr zum Lübecker Hauptbahnhof!

20/02/2010Lübeck
06.03.2010 20:00
Lübeck, Treibsand

Rock gegen Rechts: Konzert mit LAK, Phlegmatix und The Twisted Spines im Treibsand als Teil der Mobilisierung gegen den Naziaufmarsch am 27.3.

17/01/2010Lübeck
26.01.2010 19:30
Diele, Mengstr. 35, Lübeck

Diskussions-Veranstaltung mit:

Tadzio Müller, Politologe und Klimaaktivist (Climate Justice Action)

Hans-Jürgen Schubert, Mitglied der Bürgerschaft und des Aufsichtrats des Lübecker Flughafens

 

29/03/2009Lübeck

Aus der "Ersten, groben Einschätzung" auf www.wirkoennensiestoppen.de:

(...) Wir sind mit der Mobilisierung von über 3000 Menschen, die an verschiedenen Orten gegen den Nazi-Aufmarsch protestiert und Widerstand geleistet haben, zufrieden und bedanken uns herzlich bei allen, die heute auf die Straße gegangen sind. (...)(...) Wir sind mit der Mobilisierung von über 3000 Menschen, die an verschiedenen Orten gegen den Nazi-Aufmarsch protestiert und Widerstand geleistet haben, zufrieden und bedanken uns herzlich bei allen, die heute auf die Straße gegangen sind. (...)