07/10/2012Hamburg
19.10.2012 (All day) - 21.10.2012 (All day)
Centro Sociale (Sternstraße 1)

Das Netzwerk Recht auf Stadt und das Bündnis Mietenwahnsinn stoppen laden zur „Debatte de luxe“: Wir wollen in Workshops und Sessions die Lage analysieren, unter der die Hamburger Initiativen derzeit für das kollektive Recht auf Stadt kämpfen, nach vorne schauen und neue Strategien entwickeln. Denn Hamburg sind die Leute, oder auch: Die Stadt gehört allen. Mehr unter debattedeluxe.rechtaufstadt.net .

01/10/2012Hamburg

Das Netzwerk Recht auf Stadt und das Bündnis Mietenwahnsinn stoppen laden zur „Debatte de luxe“: Wir wollen in Workshops und Sessions die Lage analysieren, unter der die Hamburger Initiativen derzeit für das kollektive Recht auf Stadt kämpfen, nach vorne schauen und neue Strategien entwickeln. Denn Hamburg sind die Leute, oder auch: Die Stadt gehört allen. Mehr unter debattedeluxe.rechtaufstadt.net.

Als Avanti beteiligen wir uns mit Workshops zu Vergesellschaftung von Wohnraum und den Betroffenen von Verdrängung am Programm.

22/09/2012Hamburg

Für die Broschüre "Vergesellschaftung" der Interventionistischen Linken vom April 2012 erklären wir in folgendem Text, was wir unter der Forderung und dem politischen Ziel verstehen, Wohnraum zu vergesellschaften.

Als Ende Oktober 2011 mehr als 6.000 Menschen durch Hamburgs Straßen zogen, um gegen den „Mietenwahnsinn“ in der Stadt zu protestieren, blitzte in den lokalen Medien für kurze Zeit die Forderung auf, den vorhandenen Wohnraum zu vergesellschaften, um so die steigenden Mieten und die Verdrängung einkommensschwacher MieterInnen zu stoppen. Was verbirgt sich hinter dieser Forderung?

19/08/2012Bundesweit

Die Krise in Spanien nimmt immer dramatischere Ausmaße an: Jeden Tag werden derzeit 517 Haushalte aus ihren Wohnungen geräumt, weil sie infolge von Arbeitslosigkeit die Raten für die Tilgung der Hypothek nicht mehr bezahlen können. Während bis zu 6 Millionen Wohnungen leer stehen, sind seit 2008 rund 400 000 Haushalte auf die Straße gesetzt worden! Mitglieder der Plataforma de los Afectados por la hipoteca (Plattform der Betroffenen der Hypothek) werden vom 1.-7. September auf Veranstaltungen in Deutschland ausführlich über die Situation und den Widerstand berichten.

Samstag, 01.09. Berlin 18:00 Uhr, Gecekondu, Admiralstr. 1-2, Berlin-Kreuzberg (gegenüber vom „Südblock“)
Sonntag, 02.09. Rostock 20:00 Uhr, Peter-Weiß-Haus
Montag, 03.09. Hamburg 20:00 Uhr, mehr Infos
Mittwoch, 05.09. Düsseldorf 20:00 Uhr, Linkes Zentrum
Donnerstag, 06.09. Bochum 19:30 Uhr Soziales Zentrum
Freitag, 07.09. Hanau 19:30 Uhr, AKZ Metzgerstraße

17/08/2012Hamburg
03.09.2012 20:00
Aula der Ganztagsschule St. Pauli, Bernhard-Nocht-Straße 12

In Hamburg steigen die Mieten rasant: Immobilien gelten als sichere Anlagequelle in Zeiten der Krise, die Preisspirale geht immer weiter nach oben  - wer nicht genug Lohn oder Rente bekommt oder arbeitslos ist, findet kaum noch eine Wohnung in der Stadt und muss an den Rand ziehen.
Auch in anderen Ländern werden durch das Geschäft mit Wohnraum Menschen aus ihren Wohnungen vertrieben. In Spanien wehrt sich eine breite Bewegung mit vielfältigen Mitteln gegen Zwangsräumungen, von denen immer mehr Menschen betroffen sind.  Wie können wir aus Spanien lernen und die Kämpfe gegen Mietenwahnsinn hier und Zwangsräumungen in dort miteinander verbinden?

Mitglieder der Plataforma de los Afectados por la hipoteca (Plattform der Betroffenen der Hypothek) werden am 03.09. ausführlich über die Situation und den Widerstand berichten.

Veranstaltet von: Avanti - Projekt undogmatische Linke, BUKO,
SOS-St. Pauli, AStA Uni Hamburg, GWA St. Pauli

Mehr Infos unter: zwangsraeumungenstoppen.blogsport.de

11/05/2012Berlin
18.06.2012 16:00 - 21:00
Mehringplatz, Berlin

Am 18.Juni treffen sich die Spitzen der deutschen Immobilienunternehmen mit den Spitzen der deutschen Stadtentwicklungspolitik: Die Jahrestagung der Immobilienwirtschaft steht an. 
Ort des hochkarätigen Treffens ist das Ritz-Carlton am Potsdamer Platz.
Abends gibt es dann für die Damen und Herren noch ein Dinner in der Kulturbrauerei.

Thema dieses Immobilienlobby-Events kurz und knapp zusammengefasst: 
Wie kann die Immobilienwirtschaft noch mehr Rendite aus der Stadt schlagen?


Wir finden: Dieses Thema geht auch uns, die wir hier leben, eine ganze Menge an – es rückt uns durch steigende Mieten und wachsende Wohnungsnot auf die Pelle! 

Deshalb: Zieht mit uns am 18. Juni vor das Ritz-Carlton, um an Ort und Stelle deutlich zu machen: KEINE RENDITE MIT DER MIETE, KEIN PROFIT MIT DIESER STADT!

Treffpunkt & Auftakt am 18.Juni: Mehringplatz | 16 Uhr – und von dort dann gemeinsam weiter zum Potsdamer Platz (17:30 Uhr vor dem Ritz-Carlton Hotel)


11/05/2012Berlin
14.05.2012 18:00 - 21:00
Café Commune, Reichenberger Str. 154, Berlin

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Right to the City hat sich mit der erfolgreichen Besetzung des Gängeviertels in Hamburg auch in Deutschland als Slogan für eine radikale städtische Bewegung durchgesetzt. Der Begriff ist der radikalen städtischen Utopie des französischen Marxisten Henry Lefebvre entlehnt, der mit ihm die Aneignung des eigenen (städtischen) Alltagslebens verstand.

 

03/05/2012Hamburg

Mit diesem Aufruf mobilisieren wir nach Frankfurt zu den Blockupy-Aktionstagen und konkret zum thematischen Blockadepunkt "Recht auf Stadt".

Mit der Deutschen Bank sitzt eine der großen Profiteurinnen der Immobilienkrise im Bankensektor in Frankfurt. Deshalb werden wir vom 16.-19. Mai an den Blockupy-Frankfurt-Aktionen teilnehmen und unseren Unmut direkt zur Deutschen Bank tragen. Die Deutsche Bank sticht in Spanien mit ihrem harten Vorgehen bei Zwangräumungen unrühmlich hervor. Wir wollen die von den Geschäftspraktiken dieser Bank Betroffenen unterstützen und ihnen zeigen, dass sie nicht alleine sind.

07/04/2012Hamburg
01.05.2012 14:00
Harkortstraße, Altona

Am 1. Mai gibt es auf dem Euromayday einen Block von Mietenwahnsinn stoppen und SOS St. Pauli, an dem wir beteiligt sind. Hier der Aufruf:

Hamburg ist eine Goldgrube. Während in anderen Ländern die Immobilienwirtschaft in der Krise steckt, gilt Hamburg als sichere Anlageoption. Damit verbunden: Abrisse unprofitabler Altbauten, explodierende Grundstückspreise, Luxussanierungen, Privatisierung öffentlicher Plätze, Umwandlung in Eigentumswohnungen, Mietpreissteigerungen, Verdrängung von AnwohnerInnen. Mit einem Wort: Gentrifizierung.

07/04/2012Hamburg
30.04.2012 21:30
Centro Sociale, Sternstr. 2

Eine gute alte Tradition geht in die dritte Runde: Der Tanz in den Mai im Centro mit der Kapelle Herrenweide. Diesmal veranstaltet durch Avanti Hamburg und das Erweiterte Wohnzimmer.

Was soll man dazu noch groß sagen? Wer die letzten beiden Male das große Glück hatte dabeizusein, weiß, dass hier nicht die Rede von irgendeinem Pillepalle-April-Abschied ist.

Im Anschluss an das Konzert wird zu Elektro-Swing, Balkan-Beats, Ska, Indie und Hip Hop vom Plattenteller weiter getanzt.

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