06/05/2014Berlin
25.05.2014 15:00
Ex-Rotaprint (Gottschedstraße 4, 13357 Berlin)

Refugees werden vom Oranienplatz geräumt, MieterInnen aus ihren Wohnungen, die Landesregierung will die Stadt mit Luxuswohnungen und der A 100 zubauen, während Kiez-Bibliotheken und Schulturnhallen dicht gemacht werden. Egal ob Miete, Wasser, Energie, ob Privatisierung, Eigentum, Renditeerwartung...es gibt in Berlin einiges anzugehen! Schon jetzt wird am Kotti gemeinsam die Miete gesenkt, Zwangsräumungen blockiert, gegen die Bebauung des Tempelhofer Feldes gekämpft und gestimmt - und noch vieles mehr.

29.05.2014 (All day) - 01.06.2014 (All day)
Leipzig (Hochschulen in der Wächterstraße 11-13)

Ende Mai findet in Leipzig der 36. buko-Kongress statt, diesmal mit den Themen "Recht auf Stadt" und "Grenzen überwinden". Aus dem Aufruf: "Soziale Bewegungen verändern permanent die scheinbar klar abgesteckten Räume der Gesellschaft. Die starken Proteste gegen die kapitalistische Stadt und für Bewegungsfreiheit sind dabei zwei Beispiele, die heute sehr präsent in der Öffentlichkeit diskutiert werden. Gleichzeitig fällt es jedoch auch hier schwer, über die Szene hinaus zu mobilisieren und nachhaltige Veränderungen anzustoßen. Neue Vorschläge, die über kleinere kosmetische Korrekturen hinausgehen und einen grundlegenden Gesellschaftswandel einfordern, sind kaum präsent. Auf dem 36. BUKO Kongress in Leipzig werden kritische Analysen und die notwendigen Kämpfe im Fokus stehen. Wir wollen nach Auswegen aus dem Bestehenden fragen. Die alleinige Erkenntnis der Existenz kapitalistischer Unterwerfung wird für uns kein Argument gegen eine emanzipatorische Zukunft sein."

03/05/2014Berlin

 "Gestalten statt Stillstand" heißt es auf den Plakaten der SPD in ganz Berlin. Die Aussage: wer beim Volksbegehren für "100% Tempelhofer Feld" abstimmt, verhindert sozialen Wohnungsbau und verschärft die Wohnungskrise. Doch stimmt das wirklich? Jahrelang hat der Berliner Senat Wohnraum privatisiert, verkauft, verschenkt - jetzt soll auf einmal alles sozial sein?

18/03/2014Berlin
04.04.2014 18:00 - 06.04.2014 16:00
TU Berlin
Berlin für alle?

Die Mieten steigen, Menschen wird der Strom abgeklemmt, das Camp am Oranienplatz ist von einer Räumung bedroht, es kommt immer wieder zu Zwangsräumungen. Die Lebensbedingungen von vielen Leuten in Berlin verschlechtern sich.

Protest!

Aber immer mehr Menschen wehren sich. Am Kottbusser Tor haben Mieterinnen und Mieter zuletzt gemeinsam die Miete gesenkt, gegen Zwangsräumungen gibt es Blockaden, Andere starten Volksbegehren für ein soziales und ökologisches Stadtwerk oder gegen die Bebauung des Tempelhofer Feldes, in vielen Vierteln von Berlin sind Initiativen aktiv und setzen sich für ihre Interessen ein. Eine Sache verbindet die Proteste. Wir wollen ein Berlin, in dem alle Menschen gemeinsam leben können und welches nicht von oben geplant und durchgesetzt wird.

Berliner Ratschlag // 4.-6. April 2014 // TU Berlin

Nun laden viele verschiedene Initiativen zum Berliner Ratschlag ein. Wir wollen uns austauschen, neue Ideen und gemeinsame Perspektive entwickeln. Es sind alle Menschen eingeladen, welche nicht zusehen wollen, wie Berlin immer weiter kommerzialisiert wird und sich gemeinsam wehren wollen. Wir wollen ein Berlin von unten!

Programm

Kontakt Tel Tel. 030-20166296 

Ort

15/12/2013Hamburg
15.12.2013 18:00
Spielbudenplatz/Esso-Häuser

In der Nacht von Samstag auf Sonntag sind die ESSO-Häuser inkl. der Gewerberäume präventiv durch die Polizei geräumt worden. Grund waren von MieterInnen gemeldete Erschütterungenin einem der Wohngebäude. Die MieterInnen wurden notfallmäßig evakuiert und in einer Turnhalle untergebracht. Als Reaktion auf die Vorfälle wird für HEUTE, SONNTAG 15.12. um 18H, zu einer SPONTANDEMONSTRATION ab Spielbudenplatz aufgerufen.

12/12/2013Hamburg
21.12.2013 14:00
Achidi-John-Platz 1, Hamburg

Mit einer bundesweiten und internationalen Demonstration will die Rote Flora am 21. Dezember gegen Räumungsandrohungen, für den Erhalt der Esso-Häuser und ein Bleiberecht für die Lampedusa-Flüchtlinge auf die Straße gehen. Wir wollen in einem eigenen bunten Block auf der Demo lautstark und entschlossen unserer Forderung nach einem vergesellschafteten öffentlichen Raum, der allen gehört, Nachdruck verleihen. Denn: Recht auf Stadt kennt keine Grenzen!

05/12/2013Lübeck
10.12.2013 19:30 - 21:30
Treibsand, Willy-Brandt-Allee 9

Wir haben einen Aktivisten aus der Recht-auf-Stadt-Bewegung aus Hamburg einladen. Er wird berichten:

-    vom Kampf gegen Gentrifizierung und Mietenwahnsinn
-    was der Kampf von "Lampedusa in Hamburg" mit Recht auf Stadt zu tun hat
-    und natürlich über die Rote-Flora-Demo 21.12.: Das Demokonzept, welche Aufrufe und Blöcke es gibt.

31/10/2013Berlin
02.11.2013 14:30 - 17:00
Gececondu, Kottbusser Tor

Warum können eigentlich andere über uns bestimmen? Entscheiden, dass wir zu wenig Geld haben um in Kreuzberg leben zu dürfen? Entscheiden, dass uns der Strom abgedreht wird oder dass irgendein Kohlekraftwerk die Zukunft verpestet? Wir haben genug von ständig steigenden Mieten und Stromrechnungen, genug von Zwangsräumungen und Stromabklemmungen. Wir fordern unser Recht auf Stadt und auf existenzielle Güter des alltäglichen Lebens! Ob Energie oder Mieten: Wir sind hier und wir wollen entscheiden!
Kommt am 2. November um 14:30 zu unserer Lärmdemo am Kotbusser Tor.
Stimmt am 3. November beim Energie-Volksentscheid mit „JA“.

01/10/2013Berlin

Mehr als 2.000 Menschen demonstrierten am 28.09.2013 in Berlin unter dem Motto „Burasi Kimin Berlin? Whose Berlin? Wem gehört Berlin? Gegen den Ausverkauf Berlins!“ Die Demo war Teil eines bundesweiten Aktionstags unter dem Motto "Keine Profite mit der Miete".

28/09/2013Hamburg

Am heutigen Samstag den 28.9. demonstrierten über 5.000 Leute in Hamburg unter dem Motto "Keine Profite mit der Miete - Die Stadt gehört allen" gegen den grassierenden Mietenwahnsinn und für eine Vergesellschaftung des Wohnraums.

Das Wetter war super und die Stimmung auch. Am Rande der Demonstration gab es einige schöne Aktionen, so lieferten einige Leute eine schöne Pyro-Show auf Höhe des Jolly Roger und in der Weidenalle wurde ein Transparent "The future is unwritten" in einer Baulücke aufgehängt sowie eine andere Baulücke durch einige Zombies bevölkert.

Avanti/IL-Hamburg war Teil des Demo-Vorbereitungs-Bündnisses und hielt bei der Zwischenkundgebung am Bahnhof Sternschanze einen Redebeitrag den wir hier dokumentieren.

Ausserdem haben wir ein paar Fotos für euch.

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