10/03/2010Berlin

Der Norden Neuköllns verändert sich rasant. Die Mieten steigen, Kneipen und Cafés eröffnen. Zahlungskräftigeres Publikum zieht her. Damit einher geht auch eine beginnende Verdrängung der bisherigen Bevölkerung. Um auf diese Situation aufmerksam zu machen hat sich die Avanti-Sozial-AG Ende letzten Sommers in Neukölln umgeschaut und ein Radiofeature produziert, das über die aktuelle Situation aufklären und die wichtigen Akteure benennen will.

02/02/2010Berlin

Im Neuen Deutschland wurde am 29.1. die Frage "brennende Autos - Ist das noch linke Stadtpolitik" diskutiert. Avanti hat sich mit einem Beitrag an der Debatte beteiligt.

15/01/2010Hamburg

Am Tag an dem Vattenfalls Säge- und Bautrupps beginnen wollen, in Altona die Bäume abzuholzen, wollen wir mit vielfältigen, kreativen Aktionen den Beginn der Baustelle behindern. Das kann jetzt jeder Tag sein. Ohne die Fernwärmetrasse darf das Kohlekraftwerk Moorburg nicht ans Netz gehen!

 

Tragt Euren Protest gegen den Bau der Moorburgtrasse mit uns in die Parks und auf die Straßen Bildet Gruppen! Wann und wo es los geht erfahrt ihr über die SMS-Alarmkette Eintragen: SMS mit go trasse an 84343

19/12/2009Hamburg

Mit mehr als viertausend Menschen und zahlreichen aufwändig geschmückten Wagen starteten am frühen Abend die Recht-auf-Stadt-Parade an der Moorweide in Hamburg.

16/12/2009Hamburg
18.12.2009 16:30
Moorweide, vor Bhf. Dammtor

Wir sind wütend – und das aus den unterschiedlichsten Gründen. Wir beobachten, wie Gebäude leer stehen, während Parks und Grünflächen für neue Bürokomplexe zubetoniert werden. Wir kennen die Tücken des Wohnungsmarktes und erfahren, dass es immer weniger Sozialwohnungen in Hamburg gibt...

Wir stellen die soziale Frage und sagen:Die Stadt gehört allen, und die Stadt muss für alle bezahlbar sein!

Kommt zur Parade!

22/05/2009Berlin

Den 1. Mai in Berlin nutzten viele verschiedene Initiativen und Organisationen, um auf das Problem steigender Mieten und der kulturellen Aufwertung von Berliner Stadtteilen aufmerksam zu machen. Diese Aktivitäten sind Teil einer breiten, vielfältigen und widerständigen Kampagne gegen einen kapitalistischen Wohnungsmarkt, der Profitinteressen über die Bedürfnisse von Mieter_innen stellt und immer mehr Leute dazu zwingt, ihre Wohnung zu verlassen.

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