14/05/2013Hannover
21.05.2013 19:00
Freizeitheim Linden, Windheimstraße 4; 30451 Hannover

Das Blockupy-Bündnis Hannover kämpft gegen die autoritäre Politik in der Krise, die Menschen gegeneinander ausspielt. Unsere Solidarität gilt all denen, auf deren Rücken die Krise ausgetragen wird. Wir organisieren Widerstand auf regionaler und überregionaler Ebene. Am 31. Mai und 1. Juni 2013 werden wir bei Blockupy in Frankfurt am Main dabei sein.

28/04/2013Bundesweit

Am 1. Mai gehen wir auf die Straße, um angesichts der brutalen Verarmungspolitik der europäischen Regierungen gegen Krise und Kapitalismus zu demonstrieren. Gleichzeitig stellen wir uns Versuchen der Nazis in den Weg, die Krise zu nutzen, um ihre rassistische und antisemitische Ideologie zu propagieren.

Berlin: 10 Uhr Schöneweide - Nazis blockieren! Mehr Infos

Hamburg: 10.30 Uhr Spielbudenplatz (St. Pauli) - antikapitalistischer Block auf der Gewerkschaftsdemo! Mehr Infos

25/04/2013Hamburg
01.05.2013 10:30
Spielbudenplatz, Hamburg

Über Europa fegt eine Welle sozialer Kürzungen hinweg. Im Zuge der EU-Krisenpolitik sind brutale Sparprogramme konzipiert worden, die vor allem Südeuropa betreffen. Und dort insbesondere Menschen mit geringem Einkommen, allen voran Jugendliche. Die Troika aus EU-Kommission, Europäischer Zentralbank (EZB) und Internationalem Währungsfonds (IWF) sorgt dafür, dass Löhne drastisch gesenkt, das Renteneintrittsalter erhöht und massiver Sozialabbau betrieben werden.

Am 1. Mai gehen wir deshalb auf die Straße - beteiligt euch am klassenkämpferischen/antikapitalistischen Block auf der Gewerkschaftsdemo! Mehr Infos auf der Bündnisseite RISE UP!

20/03/2013Bundesweit
31.05.2013 05:00 - 01.06.2013 22:00
Bankenviertel Frankfurt

Blockupy* ruft auch in diesem Jahr zu europäischen Tagen des Protestes in Frankfurt am Main gegen das Krisenregime der Europäischen Union auf. Am 31. Mai und 1. Juni 2013 wollen wir den Widerstand gegen die Verarmungspolitik von Regierung und Troika – der EZB, der EU-Kommission und des IWF – in eines der Zentren des europäischen Krisenregimes tragen: an den Sitz der Europäischen Zentralbank (EZB) und vieler deutscher Banken und Konzerne – den Profiteuren dieser Politik.

14/01/2013Berlin
22.01.2013 19:00 - 12.02.2013 21:00
Franz Mehring Platz 1

Braucht Deutschland den Euro? Soll Griechenland aus der Eurozone austreten? Ist der Rettungsschirm groß genug? Muss mehr oder weniger gespart werden? Ist die Euro-Krise vorüber? Permanent konfrontieren Politiker, Ökonomen und die Medien die Bevölkerung mit solchen großen Fragen – und fordern Anteilnahme vom Publikum. Doch je weiter die Krise voranschreitet, desto unübersichtlicher wird das Feld. Da hilft nur eines: zurück an den Ursprung! Um die aktuellen Probleme Europas einzuordnen, befasst sich die Seminarreihe mit dem Grundkonzept der Euro-Konstruktion. Zunächst soll der Zweck des Euro-Projekts erklärt werden, dann sein Widerspruch und als Drittes die Art und Weise, wie die Politik mit dem Widerspruch umgeht, ohne ihn zu lösen. Als Schlusspunkt sollen linke Antworten auf die Krise diskutiert werden.

 

Seminarreihe mit Stephan Kaufmann und Ingo Stützle; Moderation: Antonella Muzzupappa. Mehr Informationen

12/11/2012BerlinBundesweit

Am 14. November treten Spanien, Portugal, Zypern und Malta in den Massenstreik, Griechenland und Italien folgen. Die länderübergreifende Aktion in Südeuropa versucht, eine Schwäche der bisherigen Kämpfe zu überwinden: ihre Trennung voneinander. Wir freuen uns, dass die Bewegungen, die Vielzahl der Einzelnen, die Deklassierten und Empörten im Süden Europas jetzt einen Schritt weiter gehen wollen. Auch wenn wir dazu noch nicht viel einbringen: Wir erklären unsere Solidarität mit dem ersten länderübergreifenden Generalstreik Europas!... (Erklärung im Layout als PDF), en espanol, english,

…ums Ganze! - kommunistisches Bündnis und Interventionistische Linke
In Berlin ist ein Solivideo zu #14N entstanden.

 

SOLIDARITÄTSAKTIONEN

Berlin: 14.11., 15 Uhr, Brandenburger Tor - mehr Infos

Hamburg: 14.11., 17 Uhr, Gänsemarkt - mehr Infos (DGB)

Bremen: 14.11., 17 Uhr, Marktplatz - mehr Infos (Labournet)

Lübeck: 14.11., 18 Uhr, Holstentorplatz

10/10/2012Bundesweit
20.10.2012 12:00 - 21.10.2012 18:00
Frankfurt, Auf der Strasse

Die Blockupy-Aktionstage im Mai 2012 markieren einen neuen Abschnitt für die Krisenproteste in Deutschland. Blockupy hat die Verantwortlichen in der Stadt Frankfurt, in der hessischen Landesregierung und bei der Polizei so sehr herausgefordert, dass sie nahezu alle Veranstaltungen verboten haben und zur Durchsetzung dieser absurden Verbote Frankfurt in einen präventiven Ausnahmezustand versetzt haben. Am Samstag, den 20.10.2012 wollen wir mit Euch und allen Interessierten öffentlich in Frankfurt am Main diskutieren. Unsere Inhalte wurden uns durch die massenhaften Verbote von Zelten und öffentlichen Veranstaltungsorten im Mai genommen. Und am Sonntag, den 21.10.2012 laden wir zum Aktions- und Bewegungsratschlag ein – für ein Blockupy 2013!

21/05/2012Bundesweit

Dies ist eine nüchterne Bilanz, wir kennen unsere Grenzen. Wir wissen, dass sie enger gesteckt sind als wir uns das wünschen. Wir wollten mehr sein, wollten häufiger den entscheidenden Schritt voraus sein. Wir haben uns viel mehr Zelte auf den Plätzen gewünscht, für längere Zeit. Wir hatten eine Vielzahl von Versammlungen und Treffen vorbereitet, von Gelegenheiten zum freien Austausch und zur freien Debatte. Die Gewalt der Verbote und die Gewalt derer, die sie umsetzten, haben uns daran gehindert.

23/04/2012Berlin
29.04.2012 19:00
Festsaal Kreuzberg, Skalitzer Str. 130

Vom 16. bis 19. Mai finden in Frankfurt die europäischen
Blockupy-Aktionstage statt. An diesen Tagen gilt: Rien ne va plus! Wir
werden mit Tausenden Aktivist_innen zusammen einen der bedeutendsten europäischen Finanzplätze blockieren und dichtmachen und damit ein deutliches Zeichen globaler Solidarität setzen – gegen Krise, Krieg und Kapital.

07/04/2012Hamburg
08.05.2012 19:00 - 22:00
Hörsaal ESA B Uni Hamburg

Wir haben AktivistInnen aus verschiedenen sozialen Kämpfen nach Deutschland eingeladen. Sie erzählen von dem Alltag unter neoliberalem Belagerungszustand, den Protesten auf den Plätzen der Städte, Generalstreiks, Protesten von Studierenden und jungen AktivistInnen, der Verhinderung von Wohnungsräumungen und der Mobilisierung zu den europäischen Aktionstagen in Frankfurt vom 16.-19. Mai. 

 

Griechenland Haris Triandafilidou (Jugend von SYNASPISMOS aus Athen) 

Italien Shendi Vali (Studentische Aktivistin aus dem linken Netzwerk Unicommon aus Rom) 

Spanien Daniel Nieto Bravo (Teil der Bewegung der "Indignados", antikapitalistischer Aktivist und Gewerkschaftler aus Sevilla)

 

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