24.04.2013 16:18 Berlin
Berlin nazifrei läd ein

Letzte Infoveranstaltung vor den Blockaden

29.04.2013 19:00 - 22:00
nd-Haus, Franz Mehring Platz 1 (Nähe Ostbahnhof)
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Am Montag, den 29. April 2013 um 19Uhr findet die abschließende Info-Veranstaltung unseres Bündnis „Berlin Nazifrei“ statt. Für den bevorstehenden Nazi-Aufmarsch in Berlin-Schöneweide erhaltet ihr hier die letzten Infos, Tipps zum Verhalten am 1. Mai und aktuelle Updates hinsichtlich der Neonazi-Demo und der bevorstehenden Blockaden. Wir sprechen über die Pläne zu Verhinderung des Neonazi-Aufmarsches, zur gemeinsamen Anreise und zum Agieren am Tag selbst. Holt Euch die letzten Infos, sprecht in euren Bezugsgruppen und Freundeskreisen über mögliche Szenarien und Möglichkeiten zum Protest. Gemeinsam werden wir den Neonazi-Aufmarsch verhindern! Kommt nach vorne!!!

20.04.2013 19:32 Berlin
kommt nach vorne

Soliparty für Tim

03.05.2013 23:00 - 04.05.2013 05:00
Festsaal Kreuzberg
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Soli-PARTY "Das beste von gestern und vorgestern“


DJs: ED RAIDER
Naked zombie (verschwendete jugend)
anachonism (trash mit herz)

16.04.2013 09:58 Berlin
Rechtskritik bei Marx und Paschukanis

1. Marx-Frühjahrsschule

03.05.2013 16:30 - 05.05.2013 19:00
Rosa Luxemburg Stiftung, Franz Mehring Platz 1

Zum Ablauf der Tagung
Das Einführungspodium wird aus drei Teilen bestehen. Der erste Teil ist dazu gedacht, einen ersten Überblick darüber zu geben, was die Rechtsform in der bürgerlichen Gesellschaft ist, welche Ansätze sich bei Marx dazu finden lassen und welche Ausführungen Paschukanis dazu macht. Hierfür konnten wir Andrea Maihofer gewinnen.

Der zweite Teil soll in das methodische Vorgehen Marx' und Paschukanis' einführen. Ein dritter Teil soll einen Einblick in Paschukanis' Leben und Werk geben und Positionen in seiner Zeit referieren, das zu übernehmen uns Andreas Harms zugesagt hat.

Nach der Einführungsveranstaltung und am gesamten darauf folgenden Tag wird in kleinen, nach Kenntnisständen aufgeteilten Arbeitsgruppen, ein Reader mit Textauszügen aus Paschukanis' "Allgemeine Rechtslehre und Marxismus" diskutiert. Die Arbeitsgruppen werden von Mitgliedern der AG Rechtskritik geteamt.

Das Podium am Samstagabend soll dann weiterführenden Fragen gewidmet werden und vor allem den Zusammenhang von Recht und Staat thematisieren. Geplant ist eine Auseinandersetzung damit, was Warenform, Rechtsform, und Staatsform ist und wie diese miteinander zusammen hängen. Hierzu referiert Ingo Elbe. Der zweite Teil des Samstagabendpodiums ist dazu gedacht, einen historischen Zugang zu bekommen. Dabei wird es vor allem um folgende Fragen gehen: Wie ist es zur Herausbildung der freien und gleichen Rechtssubjekte, des bürgerlichen Rechts und des modernen Staates gekommen? Dafür hat Heide Gerstenberger zugesagt. Das Podium am Samstagabend wird sich einem breiteren Kreis der Öffentlichkeit zuwenden und daher in den Räumen der Humboldt-Universität zu Berlin stattfinden.

Am Sonntagvormittag diskutieren wir über die Kritik, die bisher an Paschukanis geübt wurde und deren Plausibilität.

Alle Veranstaltungen, ausgenommen das Samstagabendpodium, finden in den Räumen der Rosa-Luxemburg-Stiftung in Berlin statt.

Infos: TOP-Berlin

 

10.04.2013 16:01 Berlin
Workshoptag zu Commons und Vergesellschaftung

Gemeinsam Gemeingüter schaffen!

20.04.2013 12:00 - 18:00
Regenbogenfabrik, Lausitzer Straße 22, 10999 Berlin
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"Commons“ – ein Begriff, der uns schwerfällt, ins Deutsche zu übersetzen. Er bedeutet so viel wie Gemeingut, verweist aber auch auf Gemeinschaftlichkeit und kollektive Organisierung. Perspektivisch geht es um die Überwindung kapitalistischer Eigentums- und Produktionsverhältnisse und damit um ein neues Verständnis des Sozialen. Einige Aspekte dieser Perspektive diskutieren und praktizieren wir im Rahmen der Interventionistischen Linken schon seit Jahren unter dem Begriff „Vergesellschaftung“ – womit wir meinen, die Güter in die Gesellschaft zurück zu holen, wieder anzueignen, und diese basisdemokratisch zu verwalten.
 
In diesem Workshop wollen wir uns vor dem Hintergrund von konkreten Projekten und laufenden Diskussionen in Spanien, Griechenland, Italien, Kurdistan und Deutschland über die Verständnisse, Praktiken und Perspektiven von Commons austauschen. Dazu haben wir die Fundacion de los Comunes, ein Netzwerk autonomer Wissens- und Kulturproduktion in Spanien, eingeladen.Aus Italien kommen Aktive vom Nuovo Cinema Palazzo, einem besetzten Theater in Rom. Darüber hinaus wird uns Alpha Kappa aus Thessaloniki voneiner alternativen Schule und sozialem Zentrum erzählen. Aus Kurdistan werden wir über Projekte der kurdischen Bewegung um demokratischen Förderalismus. Nicht zuletzt wird uns berichtet von der FelS-Klima-AG, die beim Berliner Energietisch aktiv ist.

10.04.2013 09:18 BerlinComuna in Venezuela
Speakerstour mit Aktivistin aus der venezolanischen Räte Bewegung

Comuna

26.04.2013 19:30 - 22:00
Münzenbergsaal, Franz-Mehring-Platz 1
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Die Veranstaltung zu Venezuela „Comuna“ mit Athena Jimenez  am 26.4 fällt leider aus!


Aufgrund der sehr angespannten Lage in Venezuela konnte unsere
Genossin Atenea Jiménez leider nicht kommen. Die rechte venezolanische
Opposition hat das Ergebnis der Präsidentschaftswahlen vom 14.4. nicht
anerkannt und nach der Wahl begonnen die Situation eskalieren zu
lassen. Ihre Anhänger griffen nicht nur Fernsehstationen, Parteibüros
der sozialistischen Partei und Regierungsgebäude an, sondern setzten
auch Krankenhäusern in Brand und ermordeten mindestens 8 Genoss_innen.
In den revolutionären Bewegungen machte sich die Angst vor einem
erneuten Putsch wie im Jahre 2002 breit. In dieser Situation war es
unser Genossin nicht möglich das Land zu verlassen, da sie ihrer
Verantwortung gegenüber ihrer Organisation und ihrer Familie
nachkommen musste. Wir werden sobald es möglich ist einen erneuten
Versuch unternehmen sie ein zu laden. Für alle die an der aktuellen
Lage in Venezuela interessiert sind sei auf die Veranstaltung "Nach
den Wahlen in Venezuela"
amerika21.de/termin/2013/04/82415/nach-den-wahlen-venezuela)
hingewiesen."

Venezuelas bolivarianische Revolution ist mittlerweile in aller Munde – ob als Folie der Angst vor lange totgesagten Geistern, oder als Hoffnungsträger eines linken Aufbruchs in Lateinamerika.

Wir wollen mit der venezolanischen Comuna-Aktivistin Atenea Jimenez diskutieren, welche Erfahrungen wir aus dem politischen Prozess in Venezuela ziehen können:
Wie ist die Comuna-Bewegung in Venezuela entstanden und was sind deren Ziele und Strategien? Wie bewerten sie den politischen Transformationsprozess der sich momentan in Venezuela abspielt und welche Rolle sehen sie für sich selbst darin? Und natürlich wollen wir die Gelegenheit nutzen, um zu diskutieren, welche Bedeutung dem Tod von Hugo Chávez für die Zukunft Venezuelas beizumessen ist. Welche Zukunft hat die bolivarianische Revolution ohne ihn und wie sind die Ergebnisse der Neuwahlen vom 14. April 2013 zu bewerten? Eine Veranstaltungsreihe der Interventionistischen Linken. Die Veranstalung findet auch in Hamburg, Lübeck, Düsseldorf und Karlsruhe statt.

22.03.2013 18:25 Berlin
Eine QueerFeministische SelbstBefragung

Gesundheit, Altern, Familie:

27.03.2013 20:00 - 22:00
K-Fetisch

Gesundheit, Altern, Familie: Eine QueerFeministische SelbstBefragung Die IL Berlin QueerFeminismus AG stellt ihr derzeitiges Projekt zum Themenkomplex „Absicherung“ vor. Anhand einer Selbstbefragung wollen wir Widersprüchen und alltägliche Begrenzungen unserer Handlungsspielräume, die wir im Bereich Familie, Gesundheit und Altern erfahren, aufspüren und sichtbar machen. Doch nicht nur das, wir suchen darüber aktiv nach Anknüpfungspunkten für ein Weiterdenken und Handeln, die wir zunächst konkretisieren und dann durch eine politische Praxis radikalisieren können. Dabei kreisen unsere Fragen zum Beispiel darum, wie mögliche Strategien aussehen, wenn wir mal nicht in der Lage sind unsere alltägliche Repro-/Arbeit zu erledigen? Und welche Rolle dabei kollektive Formen des Zusammenlebens und die Wahl-/Familie für soziale „Absicherung“ spielen können? Über diese und andere Dimensionen von „Absicherung“ wollen wir gerne mit euch ins Gespräch kommen. Wir freuen uns auf euer Kommen! Eure IL- QueerFeminismus AG

 
21.03.2013 16:09 Berlin
Nazis und Rassisten blockieren-Kommt nach vorne!

1. Mai nazifrei

01.05.2013 10:00 - 16:00
Berlin Schöneweide
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Am 1. Mai 2013 wollen Neonazis in Berlin unter dem Motto „Raus aus dem Euro“ aufmarschieren und wir wollen das verhindern. Dieser Aufmarsch ist neben einem weiteren in Frankfurt/ Main die zentrale Aktion der NPD zum 1. Mai. Die NPD kündigt eine Großdemo im Ortsteil Schöneweide an, bei der unter anderem der NPD-Bundesvorsitzende Holger Apfel als Redner auftreten soll.

Die Nazis instrumentalisieren den 1. Mai als den „Tag der nationalen Arbeit“, um deutsche Arbeitnehmer_innen gegen die angebliche Arbeitsmarktkonkurrenz vor allem aus dem Euro-Raum auszuspielen. Ein Blick in die Geschichte zeigt, dass es Nazis am 1. Mai keineswegs um die Rechte von Arbeitnehmer_innen geht: Vor 80 Jahren wurden am 2. Mai die deutschen Gewerkschaften zerschlagen. Gewerkschafter_innen wurden verfolgt und in Konzentrationslager gepfercht. Für progressive Kräfte, für Gewerkschaften und Arbeitnehmer_innen auf der ganzen Welt ist der 1. Mai der Tag, an dem sie für ihre Rechte und gegen ihre Ausbeutung eintreten. Die Nazis nutzen dieses Datum, um in ihrer „Hochburg“ Schöneweide mit dem rechten Laden „Hexogen“ und der Nazikneipe „Zum Henker“ ihre rassistische und antisemitische Ideologie zu verbreiten.

Weitere Infos beim Bündnis 1. Mai nazifrei

Zahlreiche Unterstützer_innen sind bereits dabei.

Am Vorabend organisiert ein antifaschistisches Bündnis ein tolles open air Konzert und vorher eine Demonstration ab 17 Uhr am Bahnhof in Schöneweide. Dabei sind Iries Révoltés, ZSK, Berlin Boom Orchestra und es gibt ein Atari Teenage Riot DJ Set.  

ANLAUFPUNKTE VERÖFFENTLICHT:

1. Ab 09:00 Uhr am S-Bahnhof Neukölln, für alle Menschen die aus westlichen Bezirken kommen.
2. Ebenfalls ab 09:00 Uhr S-Bahnhof Ostkreuz, für alle Menschen die aus östlichen Bezirken einschließlich Kreuzberg kommen.
3. Ab 10:00 Uhr Cajarmarcaplatz am S-Bahnhof Schöneweide, für alle Menschen die aus Treptow-Köpenick kommen.
Genauere Infos können wir dazu noch nicht nennen, haltet euch also am Dienstag und am Tag selbst auf unseren Kanälen wie der Website, Wap-Ticker, Infotelefon etc. auf dem Laufenden.

AKTIONSKARTEN gibt es hier

21.03.2013 11:04 Berlin
à Gauche Berlin läd ein

Vorbereitung Jugendkongress

25.03.2013 19:00 - 22:00
Meuterei, Reichenberger Str. 58
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À Gauche Berlin lädt ein

Die in Berlin neu gegründete linke Jugendgruppe À Gauche lädt zum ersten offenen Treffen für einen Jugendkongress ein. Nach den Sommerferien soll Jugendlichen die Gelegenheit gegeben werden, sich über linke Themen auszutauschen und verschiedene Praxen kennenzulernen. Ein kulturelles Rahmenprogramm wird es natürlich auch geben. Ein ähnlicher Kongress findet bereits seit ein paar Jahren in Hamburg statt. Alle Interessierten sind eingeladen vorbeizukommen.

Hier die Einladungsmail der Gruppe:

Hallo,

wir sind eine neu gegründete, linke Jugendgruppe, die sich im letzten halben Jahr zusammengefunden hat. Unser erstes großes Projekt soll ein selbstorganisierter Jugendkongress in Berlin sein, der sich an den Jugendkongress in Hamburg anlehnt. Stattfinden soll er nach den Sommerferien, vom 23. bis 25. August. Es geht uns nicht darum, für unsere Gruppe zu werben, sondern darum, uns politikinteressierten Jugendlichen einen Überblick über die linke Szene in Berlin zu verschaffen und verschiedenen Gruppen die Möglichkeit zu geben, sich vorzustellen. Der Schwerpunkt des JuKo’s sollen linkspolitische Workshops sein, es soll aber auch kulturelles Programm und eine Party geben. Viel mehr steht noch nicht fest – an dieser Stelle kommt ihr ins Spiel! Wir brauchen für die weitere Organisation und Planung Ideen, Erfahrungen und weitere Gruppen, mit denen wir uns vernetzen können. Deshalb laden wir euch ganz herzlich dazu ein, am 25.03. um 19 Uhr zu unserem ersten offenen Bündnistreffen in die Meuterei (Reichenbergerstraße 58) zu kommen.

Wir freuen uns auf euch!

Viele Grüße, À Gauche Berlin

17.03.2013 18:21 Berlin
Extrem rechte Mobilisierung in Polen und Ungarn

Abkehr von Europa und neuer Nationalismus

26.03.2013 19:30
Festsaal Kreuzberg, Skalitzer Str. 130, Berlin
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Als 2010 der rechtsnationale und völkische Fidesz mit einer Zweidrittelmehrheit die Regierung stellte und zudem die neofaschistische Jobbik („Bewegung für ein besseres Ungarn“) mit 17 Prozent als drittstärkste Kraft ins Parlament einzog, schauten viele Menschen in Europa entsetzt nach Mittelosteuropa. Immer wieder erscheinen Berichte über den autoritären Regierungsstil des Fidesz und die antisemitische und antiziganistische Hetze von Jobbik. Mit einer Doppelstrategie gelingt es der ungarischen Regierung jedoch immer wieder die politischen Eliten in Europa zu besänftigen und gleichzeitig nach Innen einen völkischen Nationalismus zu etablieren, in dessen Fahrwasser auch Jobbik seine Position festigen kann.

13.03.2013 16:38 Berlin
Schluss mit Residenzpflicht, Lager & Abschiebungen

Refugees´ Revolution Demo

23.03.2013 14:00 - 18:00
Oranienplatz
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Die Flüchtlingsproteste seit dem März 2012 haben sich in ganz Deutschland verbreitet und durch ihre Ausdauer und Entschlossenheit ein Zeichen gegen Rassismus, Residenzpflicht, Lagerunterbringung und Abschiebungen gesetzt. Wir solidarisieren uns mit den Protesten und rufen dazu auf die Demonstration am 23.3. zu unterstützen.

Refugeesrevolution

Asylstrike

04.03.2013 11:57 Berlin
Jeder Tag ein 8. März

QueerFeministische Soirée zum Internationalen Frauenkampftag

08.03.2013 20:00 - 23:00
Projektraum h48, Hermannstr. 48, Berlin-Neukölln
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Jedes Jahr am 8. März wird auf die globalen Kämpfe von Frauen* gegen Gewalt und Ausbeutung, gegen Krieg und Unterdrückung aufmerksam gemacht. Vor 102 Jahren rief die Sozialistin Clara Zetkin den Frauenkampftag als internationalen Aktionstag aus. Der Tag – wie auch die Aktionstage gegen die Gewalt an Frauen* am 25. November und am 14. Februar – steht heute für die Notwendigkeit der Sichtbarmachung der Kämpfe, die zur Befreiung von Frauen* weltweit führen. Der Tag steht für eine Geschichte von Kämpfen, an die wir anknüpfen wollen! Am Abend laden wir euch dann ein, mit uns auf den alltäglichen Widerstand, den wir gegen die sexistischen, rassistischen und normativierenden Zustände dieser Gesellschaft jeden Tag leisten, anstoßen! Lasst uns die unbezahlte Reproduktions- und Sorgearbeit liegen lassen, dem alltäglichen Hetero-Sexismus ein müdes Lächeln zu schenken und unsere selbst gewählten Familienformen zusammen würdigen! Für uns ist jeder Tag ein 8. März!

Kommt also am 8. März alle in den Projektraum.h48 (Hermannstraße 48, 2.HH). Wir sind ab 20 Uhr da! Es gibt Sekt, Musik und mehr. All gender are welcome.

Eure Queer_Feminismus-AG der Interventionistischen Linken Berlin
01.03.2013 13:56 Berlin
Faschistische Mobilisierung und staatliche Hetze in Griechenland

Rassismus und Gewalt

14.03.2013 19:30 - 22:00
SO 36, Oranienstr. 190
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Tagtäglich zerbricht die griechische Gesellschaft an den Maßnahmen, die die Herrschenden als „Krisenlösungen“ durchzusetzen versuchen. Die Regierung reagiert auf die Zuspitzung der ökonomischen Situation mit „präventiver Aufstandsbekämpfung“ und lädt den Krisendiskurs zunehmend rassistisch auf.
Zusammen mit Athanasios Marvakis wollen wir der Frage nachgehen, wie diese Entwicklung zu erklären ist. Wie gestaltet sich die Lage der MigrantInnen vor dieser Gewaltkulisse? Wie sehen Selbstorganisationen aus, welche gemeinsamen Projekte mit der griechischen Linken gibt es?

Athanasios Marvakis lehrt Psychologie an der Aristoteles Universität Thessaloniki und ist in der antirassistischen Bewegung aktiv
Weitere Veranstaltungen:
Hannover: Fr. 15.3. 20 Uhr,
UJZ Korn// IL Hannover
Leipzig: Sa. 16.3. 19 Uhr, Bäckerei, Josephstr. 12// Prisma
 
01.03.2013 13:46 Berlin
Gemeinsame Erklärung linker Gruppen aus Berlin

Richtlinien zum Outing von Spitzeln in linken Zusammenhängen

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Um reale Spitzel outen zu können, andererseits Verleumdungen und irrtümliche Beschuldigungen (von wem und aus welcher Motivation heraus auch immer), zu verhindern, ist es wichtig, gewisse Regeln einzuhalten. Darum veröffentlichen wir an dieser Stelle Richtlinien zum Outing von Spitzeln.

Den unterzeichnenden Gruppen, geht es darum, Spitzeln und Gerüchten keinen Raum zu geben und über politische Unterschiede hinweg ein Netzwerk des Vertrauens zu schaffen. Deswegen veröffentlichen wir gemeinsam die folgenden Richtlinien.
 
25.02.2013 21:37 Berlin
Kritik des Alltagslebens und das Recht auf Stadt

Annäherung an Henri Lefebre.

09.03.2013 11:00 - 18:00
Weichselstr. 13/14

Recht auf Stadt? ist spätestens seit der erfolgreichen Besetzung des Gängeviertels in Hamburg auch in Deutschland ein populärer Slogan für städtische soziale Bewegungen geworden. Entlehnt ist er der radikalen Utopie des französischen Marxisten Henri Lefebvre, der mit ihm die Aneignung des eigenen (städtischen) Alltagslebens verstand. Gleichzeitig blieb aber Lefebvres philosophische Konzeption, die hinter diesem Slogan steht, erstaunlich unbekannt. In dem Seminar wollen wir die Grundgedanken von Lefebvres Gesellschaftstheorie vorstellen, seine Stadttheorie genauer beleuchten und diskutieren, inwieweit sie für heutige städtische Bewegungen nutzbar zu machen ist. Eingeladen haben wir den Erziehungswissenschaftler Heinz Sünker aus Wuppertal und den Geografen Christian Schmidt aus Zürich, die sich beide intensiv mit der Philosophie von Lefebvre beschäftigt haben.
Teamer_innen: Anna Bandt (Junge Panke und AK Kritische Psychologie) und Ingo Bader (Avanti und INURA)

Gäste: Christian Schmid (Professor für Stadtsoziologie aus Zürich) und Heinz Sünker (Professor für Sozialpolitik aus Wuppertal)

Das Seminar ist ein Kooperationsprojekt zwischen Junge Panke und Avanti - Projekt undogmatische Linke.
Kosten: 15€ (inklusive Mittagessen)

31.01.2013 13:12 BerlinMietenwahnsinn stoppen

Zwangsräumung blockieren!

14.01.2013 07:00 - 12:00
Lausitzer Str. 8
Blockade Zwangsräumung

Der neue Räumungstermin für die Lausitzer Str. 8 steht fest! Am Donnerstag, den 14. Februar 2013 um 7 Uhr wollen wir mit euch gemeinsam auch den dritten Räumungsversuch durch eine Blockade verhindern.