26/08/2010Hamburg
04.09.2010 (All day)
Auf den Strassen des Schanzenviertels
Auch 2010 gibt es wieder ein Schanzenfest. Dazu gibt es einen eigenen Aufruf des Netzwerks Recht auf Stadt
20/04/2010Hamburg
24.04.2010 18:30
Hamburg Hauptbahnhof (Glockengießerwall)

 

Es gibt keinen Freitod hinter Gittern


Am 16.4.2010 starb erneut ein Mensch in Hamburger Abschiebehaft. Die 34jährige Yeni erhängte sich mit einem Gürtel in der JVA Hahnöfersand. Sie war seit dem 23.Februar 2010 inhaftiert, angeblich wegen „Verstoß gegen das Aufenthaltsgesetz“. Vermutlich hielt sie sich ohne gültige Papiere in Hamburg auf. Dies ist in den Augen der Hamburger Behörden ein Verbrechen.

16/04/2010Hamburg

Zum zweiten Mal in kurzer Zeit hat die unmenschliche Abschiebepraxis des schwarz-grünen Senats ein sichtbares Todesopfer gefordert. Heute Morgen hat sich nach Angaben der Justizbehörde die 34jährige Yeni in der
JVA Hahnhöfersand erhängt.

Wir erinnern an die Forderung der letzten Spontandemo.
Heute heißt es wieder: Raus auf die Straße!

Verwandelt Wut & Trauer in Widerstand!

 Demo: Freitag 16.4.2010

 19.30 Rote Flora, Schulterblatt

12/04/2010Kiel
08.05.2010 16:00
Eichhof (Haupttor)

Wir möchten an diesem Tag auch denen danken und gedenken, die dem Kampf gegen den Faschismus ihr Leben opferten.

 

Спасибо - Thank you – Merci

12/04/2010Kiel
08.05.2010 11:00
Asmus-Bremer-Platz

Die Autonome Antifa-Koordination Kiel ruft am Tag der Befreiung zu einer Kundgebung auf. Wir dokumentieren hier den Aufruf dazu.

10/03/2010Hamburg

Unter dem Motto "Abschiebung ist Mord" demonstrierten am Dienstag Abend 800 Menschen in Hamburg. Anlaß war der Tod des 17-Jährigen David in Abschiebehaft. Er hatte sich am Sonntag erhängt.

09/03/2010Hamburg
09.03.2010 18:00 - 21:00
S-Sternschanze

Der 17-jährige David starb am Sonntag im Hamburger Gefängniskrankenhaus.

DEMO in Hamburg

08/03/2010Hamburg

Der siebzehnjährige Flüchtling David ist am 7. März 2010 in Abschiebehaft gestorben. Verwandeln wir unsere Trauer in Wut: Kampf den schwarz-grünen Abschiebebehörden!

09/02/2010Kiel

Ehemaliger Landesvorsitzender der NPD Schleswig-Holstein, Peter Borchert, jetzt bei den Bandidos Neumünster.

Immer wieder haben wir über die Umtriebe des Kieler Neonazis Peter
Borchert berichtet. Peter Borchert, inzwischen 36 Jahre alt, hat bereits
beinahe 10 Jahre seines Lebens im Gefängnis verbracht. Bekannt geworden als Teil derjenigen militanten Neonazis, die in Schleswig-Holstein erfolgreich die Macht im Landesverband der NPD an sich rissen, und diese erst nach massiver Intervention der Bundespartei verloren, hatte er zuletzt eine Kameradschaft Autonomer Nationalisten in Kiel aufgebaut. Diese „Aktionsgruppe Kiel“ war zwischenzeitlich so selbstbewusst, dass sie sich vor einem Jahr auf eine offene Konfrontation mit den Hells Angels Kiel einließen. Als im August 2008 vor dem Amtsgericht Kiel ein Prozess gegen zwei aus der rechten Szene Kiels stammenden Brüder, denen vorgeworfen wurde, während einer Diskothekenschlägerei ein Hells Angels Mitglied niedergestochen zu haben, geführt werden sollte, mobilisierte Borchert zur Unterstützung seine „Aktionsgruppe“. Bei der zwangsläufigen Konfrontation mit dem nahezu vollständigen Chapter der Kieler Hells Angels vor dem Amtsgericht, soll Borchert nach Augenzeugenberichten, zwei der Gegner niedergestochen haben. Mittlerweile wurden sowohl Borchert, als auch die beiden Brüder wegen dieser Taten freigesprochen. Insbesondere der Freispruch Borcherts war auf der Basis der Zeugenaussagen vor Gericht kaum nachzuvollziehen.

09/02/2010Bundesweit

Überraschend verkündete das „Bundesverfassungsgericht“ im November 2009 einen Beschluss, wonach § 130 Abs. 4 Strafgesetzbuch (StGB) mit dem Grundgesetz vereinbar ist. Die Entscheidung war überraschend, weil der Antragsteller Jürgen Rieger kurz zuvor verstorben war und damit dessen Anträge zur Rechtmäßigkeit der Verbote der Heßmärsche in Wunsiedel nicht mehr hätten entschieden werden müssen.

12/11/2009Kiel
12.11.2009 19:00
Alte Meierei, Hornheimer Weg 2, Kiel
01/06/2009Norderstedt

Zum vierten Mal organisierten wir mit dem Sozialen Zentrum das antirassistische Fußballturnier in Norderstedt. Hier der Bericht, den wir vom Infoarchiv Norderstedt (Danke!) übernehmen:

16 Mannschaften und damit deutlich mehr Teams als in den Vorjahren beteiligten sich am Pfingstsonntag am Antirassistischen Fußballturnier des Sozialen Zentrums (SZ) im Norderstedter Willy-Brandt-Park.

15.08.2008 (All day) - 27.08.2008 (All day)
HH-Lurup

Wir finden es gut, dass die spektrenübergreifende Dynamik der G8-Proteste und die vielen entstandenen Kontakte und Verknüpfungen sich in Ideen zu diversen Camps umgesetzt hat. Es ist ganz sicher sinnvoll, sich jetzt, ein gutes halbes Jahr nach dem Gipfel, noch mal zusammenzusetzen, thematisch zu arbeiten und sich gemeinsame Aktionen für die nächste Zeit zu überlegen. Dabei ist insbesondere erfreulich, dass alle Konzepte auf eine spektrenübergreifende Vorbereitung und Beteiligung zielen - und damit eine der Erfolgsbedingungen der Anti-G8-Kampagne fortschreiben wollen.

03/03/2006Bundesweit

In einem halben Jahr ist es die ehemalige russische Zarenresidenz St. Petersburg und im Sommer 2007 treffen sich die selbsternannten „Führer der Welt“ im Kempinski-Grandhotel in Heiligendamm nahe Rostock.
Die G-8-Gipfel sind immer wieder zu Kristallisationspunkten für Protest und Widerstand geworden. Durch Straßenproteste, Blockaden oder direkten Aktionen wurden in der Vergangenheit die „Roten Zonen“ der Macht attackiert. Jetzt geht es darum die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass im kommenden Jahr auch in Heiligendamm gemeinsam kraftvolle Tage des Widerstands organisiert werden. Demonstrationen, Veranstaltungen, Blockaden, Aktionen, Diskussionen, Kultur- und Musikfestivals sollen deutlich machen, dass wir uns mit den globalen und lokalen Auswirkungen des kapitalistischen Weltsystems nicht abfinden werden.